Schafflhuber – Systemhaus für Datenschutz - Häufige Fragen 1

Häufige Fragen


Das Thema Datenschutz wirft zahlreiche Fragen auf. Viele Betroffene stellen sich die gleichen Fragen und wünschen schnelle Antworten.

Auf dieser Seite möchten wir häufig gestellte Fragen auflisten um Ihnen schnell und effektiv schnelle Antworten auf Ihre Fragen zu geben. Diese Seite wird sukzessive erweitert, sodass es sich ein regelmäßiger Besuch lohnt.

Diese Definition ist Grundstein vieler Diskussionen und Auseinandersetzungen. Ein Zahnarzt kann seine Tätigkeit dauerhaft nicht ausführen, wenn er keine Praxis-EDV zur Verfügung hat.
Ausnahme wäre unter Umständen eine Praxis mit papierhaften Karteikarten, Bestellbuch und analogem Röntgen.

Personen bedeutet, dass jeder Mitarbeiter auch Inhaber, Auszubildender etc. als Person zählt. Halbe Personen gibt es in diesem Falle nicht.

Per Gesetz benötigt ein Zahnarzt bereits ab der ersten Person einen Datenschutzbeauftragten. Alleine der Einsatz von digitalem Röntgen, digitalem Bestellbuch ist der Grundstein einer umfangreichen Verarbeitung (DSGVO §37 / 1c). Wenn eine Praxis, nachweisbar, ohne Praxis-EDV über mehreren Wochen problemlos arbeiten und Patienten behandeln kann, könnte man zu einer anderen Beurteilung kommen.
Wir halten uns jedoch momentan an die Empfehlung der LZK, die an der Grenze von 9 Personen festhält. Wie empfehlen Kunden mit 9 oder weniger Personen noch zu warten.

Jegliche sozialversicherte Mitarbeiter in einer Praxis sowie auch Inhaber, Chefs etc.

Die Arbeit des Datenschutzbeauftragten geht mit regelmäßigen Tätigkeiten einher:

  • Aktualisierung „Verzeichnis der Verfahrenstätigkeiten“ sowie die technisch organisatorischen Maßnahmen bei Änderungen innerhalb der Praxisorganisation.
  • Steht der Praxis und den Mitarbeiter zur Fragen des Datenschutzes zur Verfügung
  • Organisiert Mitarbeiter sowie Kontakte, die im Auftrag der Praxis Daten verarbeiten (Zahntechnik, Fräszentren etc.)
  • Übermittelt Empfehlungen zur Umsetzung datenschutzrelevanter Maßnahmen

Wir stellen sukzessive Arbeitshilfen; Arbeitsdokumente etc. zur Verfügung. Sollten Ihnen ein Thema fehlen so schreiben Sie uns an service@systemhaus-datenschutz.de wir werden schnellstmöglich eine passende Arbeitshilfe zur Verfügung stellen

Neben dem reinen telefonischen Audit, bieten wir auch die Option eines vor Ort Audits an. Bitte setzen Sie sich hierfür mit uns in Verbindung.

Wir selbst dürfen keine juristische Unterstützung anbieten. Sollten die von uns angebotenen Arbeitshilfen nicht ausreichen so arbeiten wir mit folgender Rechtsanwaltskanzlei zusammen, die Sie juristisch im Bereich Datenschutz unterstützen kann:
Kanzlei Leirer & Endres
Frau Susanne Endres
Gradebergstr. 24
88662 Überlingen
Tel. 07551 – 9286 0
Fax. 07551 – 928620
mail@leirer-endres.de

Nutzen Sie hierzu unsere Anleitung. Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie Rückfragen haben.

Verwendung Datenschutzportal

Das Datenschutzgrundgesetzt (DSGVO) definiert in §39 genau die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten, wie unter anderem:
Im Grunde unterrichtet und berät der Datenschutzbeauftragte die Praxis und dessen Mitarbeiter über die Vorschriften der Verarbeitung personenbezogener Daten.
Darüber hinaus ist er für die Überwachung dieser Vorschriften zuständig und steht den Beteiligten beratend zur Verfügung.
Neben der engen Zusammenarbeit mit der Praxis und dessen Mitarbeiter obliegt dem Datenschutzbeauftragten auch die Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden.
Der Datenschutzbeauftragte darf jedoch die Praxis nicht vertreten und deren Namen agieren!

Eine Zahnarztpraxis ist verpflichtet, unabhängig der Personen Anzahl einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Dies geht aus Artikel §37-(1c) DS-GVO hervor:
„Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter benennen auf jeden Fall einen Datenschutzbeauftragten, wenn die Kerntätigkeit des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters in der umfangreichen Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten gemäß Artikel 9 oder von personenbezogenen Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten gemäß Artikel 10 besteht.“
Die LZK ist bestrebt jedoch eine Regelung zu finden, dass die Regelung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten für die Verarbeitung „normaler“ personenbezogener Daten ab 9 Personen auch für Zahnarztpraxen Anwendung findet.

Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden und orientieren uns vorläufig an die Aussagen und Empfehlungen der LZK.

Das Datenschutzgrundgesetzt (DSGVO) definiert in §39 genau die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten, wie unter anderem:
Im Grunde unterrichtet und berät der Datenschutzbeauftragte die Praxis und dessen Mitarbeiter über die Vorschriften der Verarbeitung personenbezogener Daten.
Darüber hinaus ist er für die Überwachung dieser Vorschriften zuständig und steht den Beteiligten
beratend zur Verfügung.
Neben der engen Zusammenarbeit mit der Praxis und dessen Mitarbeiter obliegt dem Datenschutzbeauftragten auch die Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden.

Load More

Benötigt Ihre Praxis einen Datenschutzbeauftragten?

  • Werden in Ihrer Praxis medizinische Daten verarbeitet?
  • Arbeiten externe Stellen für Sie im Auftrag mit Ihren Patientendaten (Zahntechniker, Fräszentrum etc.)?
  • Arbeiten in Ihrer Praxis mehr als 9 Personen?
  • Findet bei Ihnen Kommunikation per E-Mail statt?
  • Hat Ihre Praxis einen Internetauftritt und kann man mit Ihnen über die Webseite Kontakt aufnehmen?